Recycling-Pfosten

Stück

Recycling-Pfosten

Für Weidezäune oder als einzeln stehender Poller: langlebig und witterungsbeständig.

Langlebig – witterungsbeständig

Das Gewicht der Weidezaunpfosten ist wesentlich geringer als das vergleichbarer Produkte aus Beton. Durch das verwendete Material haben sie einen deutlichen Vorteil gegenüber Pfosten aus Holz, denn die Produkte halten ein Leben lang.

Leicht zu verarbeiten

Sie lassen sich mit handelsüblichen Kreissägen auf die gewünschte Länge zuschneiden. Isolatoren, Bohlen oder Bretter können einfach angeschraubt sowie Krampen eingeschlagen werden. Mittels Durchbohrungen können Draht oder Elektroseile durchgezogen werden.

Vielseitig einsetzbar

Der Einsatz der Pfosten ist vielseitig, egal ob sie für das Umzäunen einer Weide, eines Grundstückes oder als einzeln stehender Poller verwendet werden.

Erhältliche Größen


Durchmesser Länge Gewicht
4,5 cm 150 cm 2,2 kg
6,0 cm 175 cm 4,6 kg
8,0 cm 200 cm 9,3 kg

Alle Größen sind in den Farben braun und grau erhältlich.








 

Liefereinheit

Ø 4,5 cm Ø 6,0 cm Ø 8,0 cm
Palette mit 300 Stk. 250 Stk. 60 Stk.
Maße 1500 x 800 x900 mm 1750 x 800 x 1450 mm 2000 x 800 x 1400 mm
Gewicht 680 kg 1170 kg 580 kg
Stk./LKW 6000 Stk. 5250 Stk. 1080 Stk.

Einbauempfehlung


Beim Einschrauben von z. B. Isolatoren empfiehlt es sich, dünn vorzubohren. Nägel oder Krampen werden einfach, wie in Holz, eingeschlagen oder eingeschossen.

Anbringen einer Elektroleitung mithilfe eingeschraubter Isolatoren
Pfostenabstand: ca. 3 – 5 m

Anbringen eines Seils mittels Durchbohrung
Pfostenabstand: ca. 3 – 5 m

Anbringen von Absperrbohlen oder -latten
Pfostenabstand: ca. 1 – 1,5 m

1. Pfähle einschlagen

Der Pfahl kann hydraulisch eingedrückt oder mit Pfahlramme oder Hammer eingeschlagen werden. Benutzen Sie eine Einschlaghülse über dem Pfahlkopf, um beim Einbringen mit dem Hammer die Kanten zu schützen. Bei steinigem Boden empfehlen wir, vorzubohren oder zuvor einen Eisenstab einzuschlagen, um dem Pfahl die nötige Führung zu geben.

2. Die Einschlagtiefe

Die Einschlagtiefe wird maßgeblich von den Bodenverhältnissen bestimmt. Der Pfahl sollte ungefähr 1/3 der Gesamtlänge in den Boden eingebracht werden, mindestens jedoch 50 cm (Frosttiefe). Beim hydraulischen Einbringen kann es passieren, dass der Pfahl sich biegt. Wird die Durchbiegung zu stark und es besteht die Gefahr, dass er bricht, muss vorgebohrt werden.

3. Die Verstrebung

Je nach Elektroband oder anderem Verbindungsmaterial kann der Pfahlabstand zwischen 3 bis 5 Metern betragen. Jeder Eckpfosten und jeder 10. Pfahl sollte beidseitig verstrebt werden. Dazu werden die Streben im Winkel von 45 Grad zum Standpfahl eingeschlagen und der Kopf passend abgeschnitten. Anschließend werden die Streben mit einer Holzschraube angeschraubt.